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	<title>mind steps - coaching in heidelberg</title>
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	<description>Der Geist ist kein Schiff, das man beladen kann, sondern  ein Feuer, das man entfachen muss (Plutarch)</description>
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		<title>Diese Seite ist umgezogen &#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 12:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constantin Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; Sie finden uns jetzt unter http://www.mind-steps.de. Nach über sechs Monaten und fast 50 Beiträgen ist dieser Blog erwachsen geworden und ist umgezogen. Oder genauer gesagt: er ist mit meiner Website emergiert zu einem komplexen Ganzen, das hoffentlich weiter wächst &#8230; <a href="http://constantinsander.wordpress.com/2010/12/04/es-wachst-zusammen-was-zusammengehort-willy-brandt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=constantinsander.wordpress.com&amp;blog=13240395&amp;post=892&amp;subd=constantinsander&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8230; Sie finden uns jetzt unter <a title="zum neuen Webauftritt von mind steps" href="http://www.mind-steps.de/">http://www.mind-steps.de</a>.</strong></p>
<p>Nach über sechs Monaten und fast 50 Beiträgen ist dieser Blog erwachsen geworden und ist umgezogen.  Oder genauer gesagt: er ist mit meiner Website emergiert zu einem komplexen Ganzen, das hoffentlich weiter wächst und Sie/Euch auch zukünftig mit allem rund um die Themen Coaching, Führung und Change  versorgt. Auch unter der neuen Adresse freue ich mich auf zahlreiche Besucher und Kommentatoren. Großen Dank an meinen Medienberater Stephan Kirchner (<a rel="nofollow" href="http://www.cosa-logo.de/" target="_blank">www.cosa-logo.de</a>) und an meinen “WordPress-Mechaniker” Karl-Heinz Wenzlaff (<a rel="nofollow" href="http://www.blogtrainer.de/" target="_blank">www.blogtrainer.de</a>). Vor allem Stephan Kirchner bin ich für die vielen kritischen Fragen und seinen konstruktiven Input dankbar.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/constantinsander.wordpress.com/892/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/constantinsander.wordpress.com/892/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/constantinsander.wordpress.com/892/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/constantinsander.wordpress.com/892/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/constantinsander.wordpress.com/892/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/constantinsander.wordpress.com/892/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/constantinsander.wordpress.com/892/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/constantinsander.wordpress.com/892/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/constantinsander.wordpress.com/892/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/constantinsander.wordpress.com/892/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/constantinsander.wordpress.com/892/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/constantinsander.wordpress.com/892/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/constantinsander.wordpress.com/892/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/constantinsander.wordpress.com/892/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=constantinsander.wordpress.com&amp;blog=13240395&amp;post=892&amp;subd=constantinsander&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Von der Unmöglichkeit, Kreativität zu erzeugen.</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 06:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constantin Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Diversität]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Systeme]]></category>

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		<description><![CDATA[„Seien Sie kreativ!“ Da kriegt man nun vom Chef dieses Satz um die Ohren gehauen, doch es stellt sich einfach keine Kreativität ein. „Mensch, jetzt lass dir doch mal was einfallen.“ Wenn das so einfach ginge. Wohl jeder hat diese &#8230; <a href="http://constantinsander.wordpress.com/2010/11/29/von-der-unmoglichkeit-kreativitat-zu-erzeugen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=constantinsander.wordpress.com&amp;blog=13240395&amp;post=852&amp;subd=constantinsander&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-859" title="Kreativität" src="http://constantinsander.files.wordpress.com/2010/11/landschaft.jpg?w=300&#038;h=281" alt="" width="300" height="281" />„Seien Sie kreativ!“ Da kriegt man nun vom Chef dieses Satz um die Ohren gehauen, doch es stellt sich einfach keine Kreativität ein. „Mensch, jetzt lass dir doch mal was einfallen.“ Wenn das so einfach ginge. Wohl jeder hat diese Erfahrung schon einmal gemacht. Da strengt man sich an, zermartert sich den Kopf, aber die guten Einfälle bleiben aus. Kein Wunder, sagen die Experten. Aber wie geht Kreativität? <span id="more-852"></span></strong></p>
<p>Ganz besonders spannend wird es, wenn wir versuchen, effektiv kreativ zu sein, d.h. möglichst zielgerichtet und in kurzer Zeit gute Ideen zu produzieren. Kreativität ist aber nichts, was wir auf Abruf und durch intensives Grübeln befördern. Effektivität ist im Gegensatz zu Kreativität immer auf stabile, funktionierende Muster orientiert. Und so landet man beim Grübeln meist auch immer da, wo man schon mal war: bei schon bestehenden, stabilen Mustern oder allenfalls Derivaten davon. Wenn wir wirklich etwas Neues schaffen wollen, müssen wir bestehende Muster stören. Etwas Neues kann immer nur dann entstehen, wenn etwas Altes aufgebrochen wird. Kreativität finden wir demnach nicht auf den ausgetretenen Wegen, sondern abseits der gewohnten Straßen. Wirklich Kreative sind daher oft solche  „Spinner“, die uns in den Dschungel schicken wollen.</p>
<p>Was bedeutet das für unsere Ausgangsfrage? Antwort: Mit unserem strukturierten, willkürlichen Alltagsbewusstsein werden wir kaum kreativ sein. Unsere Ratio hilft uns zwar, Raketen zum Mond zu schießen, und Steuererklärungen zu machen, aber sie ist für kreative Prozesse ein denkbar ungeeignetes Werkzeug. Wenn wir bestehende Strukturen aufbrechen wollen, dann müssen wir bereit sein, uns treiben zu lassen, dem Unwillkürlichen Raum geben. Beim Brainstorming kommen wir dem schon relativ nahe. Aber hier geht es eben auch immer noch um schnelle willkürliche Einfälle in begrenzter Zeit. Verbinden wir das Erleben des Fließens mit dem Unwillkürlichen, so kommen wir in den Bereich des trancehaften Erlebens. Und fragen wir Kreative einmal, wann ihnen die besten Ideen kommen, dann erzählen die einem, dass das meist nicht durch intensives Nachdenken geschieht, sondern so ganz nebenbei in derartigen, trancehaften Phasen des Alltags: Beim Zähneputzen, beim Kochen, beim Abschweifen der Gedanken im Irgendwo. Watson und Crick kam die Idee zur räumlichen Struktur der DNA bei Betrachten einer Wendeltreppe!</p>
<p>Kreativität lässt sich also nicht verordnen. Sie braucht Raum, um sich zu entfalten. Wer kreativ sein will, sollte also tunlichst oft gewohnte Pfade verlassen, den Weg zur Arbeit wechseln, mal mit der linken Hand die Zähneputzen oder … na, da fällt Ihnen bestimmt selbst noch mehr ein. In jedem Fall ist der Blick für das Andere, das Ungewöhnliche fördernd. Verbinden wir diesen Gedanken der individuellen Kreativität mit der Kreativität komplexer sozialer Systeme, öffnen wir ein Fass ganz ungeahnter Möglichkeiten. „Kreativität entsteht durch Diversität“, sagt der Psychologe Peter Kruse: Folgen Sie selbst seinen Gedanken:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=oyo_oGUEH-I"><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://constantinsander.wordpress.com/2010/11/29/von-der-unmoglichkeit-kreativitat-zu-erzeugen/"><img src="http://img.youtube.com/vi/oyo_oGUEH-I/2.jpg" alt="" /></a></span><br />
</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/constantinsander.wordpress.com/852/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/constantinsander.wordpress.com/852/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/constantinsander.wordpress.com/852/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/constantinsander.wordpress.com/852/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/constantinsander.wordpress.com/852/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/constantinsander.wordpress.com/852/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/constantinsander.wordpress.com/852/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/constantinsander.wordpress.com/852/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/constantinsander.wordpress.com/852/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/constantinsander.wordpress.com/852/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/constantinsander.wordpress.com/852/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/constantinsander.wordpress.com/852/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/constantinsander.wordpress.com/852/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/constantinsander.wordpress.com/852/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=constantinsander.wordpress.com&amp;blog=13240395&amp;post=852&amp;subd=constantinsander&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Management im Blindflug</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 06:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constantin Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denken, Fühlen, Handeln]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer arbeitet, der macht Fehler. Soweit ist das normal. Aber zahlreiche Menschen neigen dazu, eigene Fehler nicht sehen zu wollen und stattdessen ihre Umwelt als fehlerhaft wahrzunehmen. Ein kleiner Spaziergang durch die Wirrungen des allzu menschlichen Geistes. Eine kleine Anekdote: &#8230; <a href="http://constantinsander.wordpress.com/2010/11/22/management-im-blindflug/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=constantinsander.wordpress.com&amp;blog=13240395&amp;post=817&amp;subd=constantinsander&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.businessvillage.de/Im-Blindflug/mag-905.html?utm_source=twitterfeed" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-423" title="BusinessVillage Verlag" src="http://constantinsander.files.wordpress.com/2010/07/bvicon.png?w=113&#038;h=64" alt="" width="113" height="64" /></a>Wer arbeitet, der macht Fehler. Soweit ist das normal. Aber zahlreiche Menschen neigen dazu, eigene Fehler nicht sehen zu wollen und stattdessen ihre Umwelt als fehlerhaft wahrzunehmen. Ein kleiner Spaziergang durch die Wirrungen des allzu menschlichen Geistes. <span id="more-817"></span><br />
</strong></p>
<p>Eine kleine Anekdote: Der Marketingguru Zig Ziglar berichtete einmal von einer Coaching-Klientin, die an ihrem Job alles, wirklich alles schlecht fand – außer der Tatsache, dass sie dafür bezahlt wurde. Nachdem er ihr ein paar hilfreiche andere Sichtweisen über ihre Arbeit nahegebracht hatte, zog sie frohen Mutes davon. Einige Monate später traf Ziglar sie wieder. Auf die Frage, wie es denn in der Firma laufe, sagte sie erfreut: „Gut. Sie können sich gar nicht vorstellen, wie sehr sich meine Kollegen und mein Chef verändert haben.“</p>
<p>Ja, es gibt sie, diese Ichlinge. Alles um sie herum ist eher schlecht, missmutig, abweisend, oder sogar inkompetent. Und da das so ist, fällt es einem selbst auch so schwer, voranzukommen. „Alles Idioten!“ Dass man mit dieser Haltung dann tatsächlich abweisend und missmutig behandelt wird, bestätigt das eigene Weltbild. „Sehen Sie, ich hab es doch gesagt!“</p>
<p>Eine besondere Form dieser Spezies sind diejenigen, die ich Ahnungsentbehrer nennen möchte. Man könnte sie auch Inkompetenzlinge nennen. Aber Ahnungsentbehrer sind mehr als das. Sie haben nicht einmal eine Ahnung davon, dass sie inkompetent sind. Psychologisch lässt sich dieses Phänomen als kognitive Verzerrung beschreiben und ging als Dunning-Kruger- Effekt in die Literatur ein. Einige inkompetente Menschen sind demnach derart inkompetent, dass sie selbst von ihrer Inkompetenz nichts bemerken. Der „Stern“ frotzelte kürzlich, wir hätten es dem Dunning-Kruger-Erffekt zu verdanken, dass „Deutschland sucht den Superstar“ nun in die achte Runde gehe. Auch wenn die Wissenschaftlichkeit dieses Effektes umstritten ist, so ist die These doch attraktiv genug, um einmal näher beleuchtet zu werden.</p>
<p>Wäre dieses Phänomen nur auf die Inkompetenten beschränkt, könnten wir darüber lachen oder den Kopf schütteln – je nachdem. Der Glaube, immer alles richtig zu machen, ist allerdings auch und gerade im Management oft anzutreffen. „Ich mache zu 99% keine Fehler“ musste ich mir von einer Führungspersönlichkeit schon mal anhören. …</p>
<p>Lesen Sie den kompletten Beitrag im <a title="kompletter Artikel" href="http://www.businessvillage.de/Im-Blindflug/mag-905.html?utm_source=twitterfeed" target="_blank">BusinessVillage Magazin</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/constantinsander.wordpress.com/817/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/constantinsander.wordpress.com/817/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/constantinsander.wordpress.com/817/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/constantinsander.wordpress.com/817/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/constantinsander.wordpress.com/817/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/constantinsander.wordpress.com/817/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/constantinsander.wordpress.com/817/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/constantinsander.wordpress.com/817/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/constantinsander.wordpress.com/817/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/constantinsander.wordpress.com/817/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/constantinsander.wordpress.com/817/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/constantinsander.wordpress.com/817/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/constantinsander.wordpress.com/817/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/constantinsander.wordpress.com/817/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=constantinsander.wordpress.com&amp;blog=13240395&amp;post=817&amp;subd=constantinsander&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>„Culture eats strategy for breakfast”</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 08:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constantin Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Neurobiologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie viel Veränderung vertragen Menschen und Unternehmen eigentlich? Gibt es eine Grenze des Erträglichen? Wie kriege ich Change in die Köpfe und wie nehme ich die Belegschaft in Change-Prozessen mit? Müssen wir uns überhaupt verändern oder ist Change nur ein &#8230; <a href="http://constantinsander.wordpress.com/2010/11/15/%e2%80%9eculture-eats-strategy-for-breakfast%e2%80%9d/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=constantinsander.wordpress.com&amp;blog=13240395&amp;post=810&amp;subd=constantinsander&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.horizont.at/uploads/media/30-32.pdf"><img class="alignleft size-medium wp-image-811" title="zum Artikel &quot;change!&quot; (PDF)" src="http://constantinsander.files.wordpress.com/2010/11/bestseller_austria9-10.jpg?w=242&#038;h=300" alt="" width="242" height="300" /></a>Wie viel Veränderung vertragen Menschen und Unternehmen eigentlich? </strong><strong>Gibt es eine Grenze des Erträglichen? </strong><strong>Wie kriege ich Change in die Köpfe und wie nehme ich die Belegschaft in Change-Prozessen mit? Müssen wir uns überhaupt verändern oder ist Change nur ein Modetrend, der vergeht wie eine Grippe? </strong></p>
<p>Die Autorin <strong>Doris Raßhöfer </strong>hat in der österreichischen Zeitschrift „Bestseller“ in ihrem Beitrag „change!“ Inhalte meines gleichnamigen Buches sowie kluge Gedanken des <span id="more-810"></span>Neurowissenschaftlers <strong>Hans-Georg Häusel </strong>und der Change-Experten <strong>Peter Kruse</strong>, <strong>Roswita Königswieser</strong>, <strong>Michael Blumenstein </strong>und <strong>Franz Hirschmugel </strong>verarbeitet. Herausgekommen ist ein sehr lesenswerter Beitrag, der vor allem eins herausstellt: Change in Unternehmen geht nicht, ohne die Mitarbeiter einzubinden. Es ist ein Lernprozess, der bei Vorhandenem ansetzen muss. Was Menschen nicht kennen und nicht einschätzen können, erzeugt Angst.. Dann ziehen sie im Zweifelsfall das sichere Unglück dem unsicheren Glück vor. Widerstand ist damit zu erwarten. „Führungskräfte müssen persönlich und gemeinsam mit den Mitarbeitern an deren Ängsten arbeiten“, sagt Königswieser. Veränderung lässt sich somit nicht verordnen wie eine Medizin, sie ist ein Entwicklungsprozess, der viel mit der biologischen Evolution gemeinsam hat.</p>
<p>Es ist aber nicht das Fließen, das Panta rhei, das echten Change ausmacht, wie Peter Kruse betont, sondern es ist ein echter Paradigmenwechsel. Auch die Evolution zeigt derartige Sprünge. Change ist damit mehr als die Optimierung von Prozessen. Es ist ein echter Funktionswechsel im System. Und der funktioniert nur mit der Belegschaft. Ansonsten frisst die Kultur die Strategie zum Frühstück, wie das Franz Hirschmugel so schön formuliert. Will heißen: Die eingefahrenen Strukturen setzen sich wieder durch. Change kann auch nur dann funktionieren, wenn es ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Stabilität und Veränderung gibt. Jedes System braucht auch die Bewahrer. Sie sorgen dafür, dass es funktioniert und produktiv ist. Mehr als 10% „Change-Maniacs“ würde unsere Gesellschaft nicht vertragen, so der Neurowissenschaftler Häusel. Nur eins ist auch klar: Da sich unsere Welt fortwährend verändert, wird es immer wieder die Notwendigkeit zum Change geben. Wer sich dann nicht verändert, bleibt zurück.</p>
<p>Aber lesen Sie doch am besten selbst den <a title="Link zum Artikel &quot;change!&quot; (PDF)" href="http://www.horizont.at/uploads/media/30-32.pdf" target="_blank">Beitrag von Doris Raßhöfer in „Bestseller“</a> (PDF)</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/constantinsander.wordpress.com/810/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/constantinsander.wordpress.com/810/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/constantinsander.wordpress.com/810/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/constantinsander.wordpress.com/810/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/constantinsander.wordpress.com/810/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/constantinsander.wordpress.com/810/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/constantinsander.wordpress.com/810/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/constantinsander.wordpress.com/810/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/constantinsander.wordpress.com/810/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/constantinsander.wordpress.com/810/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/constantinsander.wordpress.com/810/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/constantinsander.wordpress.com/810/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/constantinsander.wordpress.com/810/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/constantinsander.wordpress.com/810/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=constantinsander.wordpress.com&amp;blog=13240395&amp;post=810&amp;subd=constantinsander&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">zum Artikel &#34;change!&#34; (PDF)</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Hamburger Abendblatt kürt „Change!“ Zum Buch der Woche!</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 11:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constantin Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Change]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Rezension heißt es unter Anderem: „Als Beratungsthema gibt es Change Management im heutigen Verständnis seit etwa 20 Jahren. Tatsächlich besteht an der Notwendigkeit von Wandel und Entwicklung kein Zweifel. Denn allein die Masse an gescheiterten Ansätzen in der &#8230; <a href="http://constantinsander.wordpress.com/2010/11/09/hamburger-abendblatt-kurt-%e2%80%9echange%e2%80%9c-zum-buch-der-woche/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=constantinsander.wordpress.com&amp;blog=13240395&amp;post=800&amp;subd=constantinsander&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/karriere/article1686182/Change-Bewegung-im-Kopf.html" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-801" title="Rezension im Hamburger Abendblatt" src="http://constantinsander.files.wordpress.com/2010/11/rezension-_ha.jpg?w=231&#038;h=300" alt="" width="231" height="300" /></a>In der Rezension heißt es unter Anderem:</p>
<p>„Als Beratungsthema gibt es Change Management im heutigen Verständnis seit etwa 20 Jahren. Tatsächlich besteht an der Notwendigkeit von Wandel und Entwicklung kein Zweifel. Denn allein die Masse an gescheiterten Ansätzen in der praktischen Umsetzung ist ernüchternd. Da ist jeder wissenschaftlich fundierte Beitrag willkommen. Die Hirnforschung kann eine Menge Erhellendes zum Thema beitragen. Wer also Change Management schneller und besser in eine Organisation tragen will, dem sei das Buch &#8222;Change!&#8220; von Constantin Sander wärmstens empfohlen.“</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/constantinsander.wordpress.com/800/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/constantinsander.wordpress.com/800/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/constantinsander.wordpress.com/800/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/constantinsander.wordpress.com/800/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/constantinsander.wordpress.com/800/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/constantinsander.wordpress.com/800/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/constantinsander.wordpress.com/800/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/constantinsander.wordpress.com/800/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/constantinsander.wordpress.com/800/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/constantinsander.wordpress.com/800/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/constantinsander.wordpress.com/800/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/constantinsander.wordpress.com/800/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/constantinsander.wordpress.com/800/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/constantinsander.wordpress.com/800/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=constantinsander.wordpress.com&amp;blog=13240395&amp;post=800&amp;subd=constantinsander&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<media:content url="http://constantinsander.files.wordpress.com/2010/11/rezension-_ha.jpg?w=231" medium="image">
			<media:title type="html">Rezension im Hamburger Abendblatt</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>„Und plötzlich war die Lösung da …“</title>
		<link>http://constantinsander.wordpress.com/2010/11/08/%e2%80%9eund-plotzlich-war-die-losung-da-%e2%80%a6%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 10:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constantin Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denken, Fühlen, Handeln]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Trance]]></category>

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		<description><![CDATA[Waren Sie schon mal in Trance? Wohlmöglich bei der Arbeit? Die erste Frage beantworten viele mit ja (wenn auch oft mit vorgehaltener Hand), die zweite Frage verneinen die meisten Menschen. Aber sie täuschen sich, denn Trance ist ein alltägliches Phänomen. &#8230; <a href="http://constantinsander.wordpress.com/2010/11/08/%e2%80%9eund-plotzlich-war-die-losung-da-%e2%80%a6%e2%80%9c/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=constantinsander.wordpress.com&amp;blog=13240395&amp;post=788&amp;subd=constantinsander&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://constantinsander.files.wordpress.com/2010/09/wiese1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-538" title="wiese1" src="http://constantinsander.files.wordpress.com/2010/09/wiese1.jpg?w=250&#038;h=250" alt="" width="250" height="250" /></a>Waren Sie schon mal in Trance? Wohlmöglich bei der Arbeit? Die erste Frage beantworten viele mit ja (wenn auch oft mit vorgehaltener Hand), die zweite Frage verneinen die meisten Menschen. Aber sie täuschen sich, denn Trance ist ein alltägliches Phänomen. Und das ist gut so. </strong></p>
<p>Zunächst sollten wir mit einigen Vorurteilen aufträumen: Trance gehört nicht vorwiegend in den Bereich des Schamanismus, sondern <span id="more-788"></span>ist eine ganz normale Kompetenz unseres Bewusstseins. Trance ist auch nicht unbedingt ein Zustand der Entspannung. Es kann auch und gerade durch Anspannung und Bewegung auftreten. Der Hypnotherapeut Gunther Schmidt sieht Ähnlichkeiten zum Flow-Phänomen beim Sport.</p>
<p>Aber warum haben wir dann ein Problem mit Trance? Nun, ich denke, weil wir uns als aufgeklärte Wesen begreifen, die möglichst immer alles kontrollieren wollen. Wir fürchten Trancezustände als Kontrollverlust, als Abgleiten in die Welt des Traums, wenn nicht sogar des Okkulten. „Ich denke, also bin ich“ ist der Leitspruch der Aufklärung und Trance hat nun mal nichts mit Denken zu tun. Oder?</p>
<p>Was die meisten Menschen nicht wissen. Sie erleben täglich mehrfach Trancezustände – ohne es zu wissen. Wer zum Beispiel mit dem Auto auf einer Routinefahrt sich plötzlich wundert, dass er schon so weit ist und sich nicht so recht an die letzten Kilometer erinnern kann, der hat gerade eine Trance erlebt. Gefährlich? Keineswegs, denn unser Gehirn kann beides zugleich, Autofahren und unwillkürlichen Gedanken folgen. Und genau das ist Trance. Schmidt definiert Trance als jeden Zustand unwillkürlichen Erlebens. Dieses ist meist bildhaft-fließend. Es ist eine Schnittstelle zum Unbewussten und verschafft uns damit Zugang zu dem Reichtum all der gesammelten Erfahrungen und deren Verknüpfungen, zu denen unser Bewusstsein keinen direkten Zugriff hat.</p>
<p>Das ist auch und gerade für kreative Prozesse unverzichtbar, was sich experimentell nachweisen lässt. Wer sich Zeit nimmt, Dinge „sacken“ zu lassen, wer sich Freiräume abseits von bewusster Konzentration und freier Assoziation schafft, der tut Gutes für seine Kreativität. Ohne Trance keine Kreativität.</p>
<p>Trance ist somit kein Zustand des Kontrollverlusts, sondern im Gegenteil eine besondere Kompetenz unseres autonomem Kontrollsystems. Und es erweitert das Potential unseres Alltagsbewusstseins enorm. Daher werden Tranceinduktionen auch in Therapie und Coaching mit NLP eingesetzt. Hypnotische Sprachmuster, die eben unwillkürliches Erleben auslösen, sind sehr wirksame Techniken für Veränderungsprozesse. Wichtig dabei: Der Klient bleibt stets Herr der Lage.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/constantinsander.wordpress.com/788/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/constantinsander.wordpress.com/788/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/constantinsander.wordpress.com/788/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/constantinsander.wordpress.com/788/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/constantinsander.wordpress.com/788/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/constantinsander.wordpress.com/788/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/constantinsander.wordpress.com/788/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/constantinsander.wordpress.com/788/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/constantinsander.wordpress.com/788/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/constantinsander.wordpress.com/788/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/constantinsander.wordpress.com/788/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/constantinsander.wordpress.com/788/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/constantinsander.wordpress.com/788/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/constantinsander.wordpress.com/788/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=constantinsander.wordpress.com&amp;blog=13240395&amp;post=788&amp;subd=constantinsander&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Führung: Musik als Metapher für Leadership</title>
		<link>http://constantinsander.wordpress.com/2010/11/01/fuhrung-musik-als-metapher-fur-leadership/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 06:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constantin Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist der beste Führungsstil? Ist es der des Teamchefs, der seine Mannschaft so motiviert wie Jürgen Klinsmann? Oder ist es doch der Basta-Stil, für den Gerhard Schröder so bekannt wurde? Itay Talgam, israelischer Dirigent und Schüler von Leonard Bernstein &#8230; <a href="http://constantinsander.wordpress.com/2010/11/01/fuhrung-musik-als-metapher-fur-leadership/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=constantinsander.wordpress.com&amp;blog=13240395&amp;post=780&amp;subd=constantinsander&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Was ist der beste Führungsstil? Ist es der des Teamchefs, der seine Mannschaft so motiviert wie Jürgen Klinsmann? </strong><strong>Oder ist es doch der Basta-Stil, für den Gerhard Schröder so bekannt wurde? </strong><strong>Itay Talgam, israelischer Dirigent und Schüler von Leonard Bernstein zeigt auf geniale Weise, welche verschiedenen Führungsstile sich in seiner Profession finden und wie sie wirken. Ähnlichkeiten zum Management sind natürlich rein zufällig. <span id="more-780"></span></strong></p>
<p>Talgam könnte sagen: „Nimm Dir Carlos Kleiber als Vorbild, dann machst Du alles richtig.“ Tut er aber nicht. Er stellt stattdessen heraus, wie innere Haltung, Gestik und Mimik zusammenwirken und in der Kommunikation mit dem Orchester (und teilweise dem Publikum) zu einem Gesamtklang verschmelzen. Die Frage ist also nicht: Was ist der beste Stil, sondern welcher Stil führt zu welchen Resultaten? Aber sehen Sie selbst:</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://constantinsander.wordpress.com/2010/11/01/fuhrung-musik-als-metapher-fur-leadership/"><img src="http://img.youtube.com/vi/hGF6E0R5tj4/2.jpg" alt="" /></a></span>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/constantinsander.wordpress.com/780/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/constantinsander.wordpress.com/780/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/constantinsander.wordpress.com/780/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/constantinsander.wordpress.com/780/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/constantinsander.wordpress.com/780/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/constantinsander.wordpress.com/780/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/constantinsander.wordpress.com/780/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/constantinsander.wordpress.com/780/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/constantinsander.wordpress.com/780/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/constantinsander.wordpress.com/780/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/constantinsander.wordpress.com/780/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/constantinsander.wordpress.com/780/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/constantinsander.wordpress.com/780/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/constantinsander.wordpress.com/780/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=constantinsander.wordpress.com&amp;blog=13240395&amp;post=780&amp;subd=constantinsander&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Wer soll Ihnen das denn abkaufen?</title>
		<link>http://constantinsander.wordpress.com/2010/10/25/wer-soll-ihnen-das-denn-abkaufen/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 06:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constantin Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denken, Fühlen, Handeln]]></category>
		<category><![CDATA[Akquise]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://constantinsander.wordpress.com/?p=767</guid>
		<description><![CDATA[Wohl niemand möchte Produkte erwerben, die er oder sie nicht benötigt. Doch immer noch versuchen Trainer in Verkaufstrainings Verkäufern beizubringen, wie man Menschen genau dazu bringt. Warum eigentlich? Es ist doch viel einfacher, Menschen das zu verkaufen, was sie wollen. &#8230; <a href="http://constantinsander.wordpress.com/2010/10/25/wer-soll-ihnen-das-denn-abkaufen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=constantinsander.wordpress.com&amp;blog=13240395&amp;post=767&amp;subd=constantinsander&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-773" title="nur Cash zählt?" src="http://constantinsander.files.wordpress.com/2010/10/kasse_machen.jpg?w=240&#038;h=261" alt="" width="240" height="261" />Wohl niemand möchte Produkte erwerben, die er oder sie nicht benötigt. Doch immer noch versuchen Trainer in Verkaufstrainings Verkäufern beizubringen, wie man Menschen genau dazu bringt. Warum eigentlich? Es ist doch viel einfacher, Menschen das zu verkaufen, was sie wollen. </strong></p>
<p>Es ist nun schon das zweite Mal heute, dass eine freundlich Stimme anruft, der ich schon nach einem Satz anhöre, dass sie mir etwas andrehen will, was ich nicht brauche. Sie weiß das auch <span id="more-767"></span>– und ich spüre es. Meine Intuition ist da ziemlich treffsicher. Es muss wohl am wenig authentischen Tonfall liegen und am stereotypen Verkaufsskript, dass die nette Dame vor sich liegen hat und das sie gerade abarbeiten will. Sie weiß natürlich nicht, dass ich auch eine Verkaufsschulung absolviert habe, und die typischen Kommunikationsmuster kenne.</p>
<p>Jetzt sagen gewiefte Verkäufer natürlich. „Ja, das war so ein junges Huhn, die das nicht kann. Verkaufen kann man auch nicht lernen, das hat man im Blut“ Papperlapapp. Gerade die alten Hasen können zwar besser quatschen, aber genau das ist oft ihr Problem.</p>
<p>Wer viel quatscht, erfährt unter Umständen nie, wie sein Kunde tickt, was ihn interessiert und was er will. Im Vordergrund steht stattdessen: „Ich will dem was verkaufen.“ Und die alten Hasen schaffen es irgendwie auch oft genug, etwas zu verkaufen. Sandwich-Technik, Einwandbehandlung – und dann flutsch das schon. Aber wenn man einmal das Stimmungsbarometer bei den Kunden ablesen würde, bin ich mir ziemlich sicher, dass das bei denen eher auf „hmpf, irgendwie hat der mich jetzt überrannt“ steht.</p>
<p>Dabei hat sich doch schon längst herumgesprochen, dass Menschen nicht das kaufen, was sie brauchen, sondern das, w as sie wollen. Auch ist es so einfach, herauszufinden, was Kunden wirklich wollen. Man muss sie nur fragen &#8211; und eben zuhören. Und wenn man nicht als Verkäufer, sondern als interessierter Zuhörer und Berater auftritt, dann erfährt man auch, was der Kunde will – oder wollen könnte. Aber vor allem erfährt man, ob der potentielle Kunde überhaupt zu einem passt.</p>
<p>Zu einem passt? Ja, sie haben richtig gelesen. Muss ich denn als Messias auftreten und meine Dienstleistungen Leuten andrehen, die – in meinem Fall &#8211; Coaching und Training überhaupt  nicht haben wollen? Ich denke nein. Ich kann ihnen, wie im Coaching selbst, nur ein Angebot machen und bei Interesse mit dem Kunden gemeinsam schauen, wie das zu seinen Vorstellungen und Zielen passt. Das ist jedenfalls meiner Erfahrung nach die beste Form der Akquise. Alles andere wäre die reinste Zeitverschendung – für den potentiellen Kunden und für mich.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/constantinsander.wordpress.com/767/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/constantinsander.wordpress.com/767/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/constantinsander.wordpress.com/767/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/constantinsander.wordpress.com/767/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/constantinsander.wordpress.com/767/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/constantinsander.wordpress.com/767/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/constantinsander.wordpress.com/767/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/constantinsander.wordpress.com/767/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/constantinsander.wordpress.com/767/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/constantinsander.wordpress.com/767/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/constantinsander.wordpress.com/767/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/constantinsander.wordpress.com/767/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/constantinsander.wordpress.com/767/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/constantinsander.wordpress.com/767/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=constantinsander.wordpress.com&amp;blog=13240395&amp;post=767&amp;subd=constantinsander&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">nur Cash zählt?</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Coaching-Tipp: Besser als positives Denken</title>
		<link>http://constantinsander.wordpress.com/2010/10/18/coaching-tipp-besser-als-positives-denken/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 05:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constantin Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[NLP]]></category>
		<category><![CDATA[positives Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[NLP und positives Denken werden oft in einem Atemzug genannt. Das eine hat mit dem Anderen sehr wenig zu tun. Eine Grundlage des NLP ist, Menschen mit ihren Anliegen ernst zu nehmen, ihre „Psychogeografie“ als Arbeitsgrundlage zu akzeptieren. Dazu gehört &#8230; <a href="http://constantinsander.wordpress.com/2010/10/18/coaching-tipp-besser-als-positives-denken/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=constantinsander.wordpress.com&amp;blog=13240395&amp;post=756&amp;subd=constantinsander&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-759" title="Coaching" src="http://constantinsander.files.wordpress.com/2010/10/sander_beim_coaching.jpg?w=256&#038;h=300" alt="" width="256" height="300" />NLP und positives Denken werden oft in einem Atemzug genannt. Das eine hat mit dem Anderen sehr wenig zu tun. Eine Grundlage des NLP ist, Menschen mit ihren Anliegen ernst zu nehmen, ihre „Psychogeografie“ als Arbeitsgrundlage zu akzeptieren. Dazu gehört auch, Ängste und Probleme zu integrieren, ihren Sinn zu verstehen – um dann bessere Strategien zu entwickeln, die negatives Denken überflüssig machen. Es geht eben darum, sein besseres Leben nicht nur zu träumen, sondern durch pro-aktives Handeln auch selbst in die Hand zu nehmen. Dazu müssen Menschen wissen, was sie wirklich wollen, daraus klare Ziele ableiten und ihre Potentiale entfalten. <span id="more-756"></span>Aber sie sollten eben auch Muster der Selbstsabotage erkennen und durch bessere Strategien ersetzen. Wem das nicht gelingt, dem kann Coaching eine wertvolle Unterstützung sein. Das hilft wesentlich besser als die rosarote Brille des positiven Denkens.</p>
<p>Hier ein paar Tipps, die aus meiner Sicht hilfreicher sind als positives Denken:</p>
<ul>
<li><strong>Negieren      Sie Probleme nicht</strong>. Probleme sind immer Lösungsversuche. Buchen Sie also      Misserfolge unter diesem Aspekt als Erfahrungen ab. Dumm ist nicht      derjenige der Fehler macht, sondern der, der daraus nichts lernt.</li>
<li><strong>Gehen      Sie wertschätzend mit sich um.</strong> Wenn Sie sich selbst nicht schätzen, warum      sollten es dann andere tun?</li>
<li><strong>Stellen      Sie sich Ihren vermeintlichen Schwächen</strong>, aber verdammen Sie diese nicht.      Problematische Verhaltensmuster sind Ihnen in anderem Kontext nützlich –      oder zumindest einmal nützlich gewesen. Begeben Sie sich auf die Suche      nach adäquateren Verhaltensmustern.</li>
<li><strong>Feiern      Sie Ihre Erfolge!</strong> Viele Menschen leiden mehr unter Misserfolgen, als dass sie      ihre Erfolge genießen. Das schwächt die Motivation.</li>
<li><strong>Setzen      Sie sich positive Ziele.</strong> Das sind Annäherungsziele. Vermeidungsziele      bringen Sie nicht voran. Beginnen Sie eine Zielformulierung  also nicht mit „Ich will nicht …“,      sondern mit „Ich werde …“</li>
<li><strong>Machen      Sie sich klar, warum Sie diese Ziele erreichen wollen.</strong> Prüfen Sie, ob sie Ihren      Bedürfnissen entsprechen und mit Ihren Werten in Einklang sind.</li>
<li><strong>Fangen      Sie heute mit der Umsetzung an.</strong> Erfolge sind die besten Motivatoren, die      es gibt. Und denken Sie daran: Am Sanktnimmerleinstag werden Sie keine      Zeit mehr für die Umsetzung haben!</li>
</ul>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/constantinsander.wordpress.com/756/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/constantinsander.wordpress.com/756/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/constantinsander.wordpress.com/756/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/constantinsander.wordpress.com/756/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/constantinsander.wordpress.com/756/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/constantinsander.wordpress.com/756/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/constantinsander.wordpress.com/756/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/constantinsander.wordpress.com/756/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/constantinsander.wordpress.com/756/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/constantinsander.wordpress.com/756/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/constantinsander.wordpress.com/756/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/constantinsander.wordpress.com/756/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/constantinsander.wordpress.com/756/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/constantinsander.wordpress.com/756/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=constantinsander.wordpress.com&amp;blog=13240395&amp;post=756&amp;subd=constantinsander&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Coaching</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Change? Yes you can!</title>
		<link>http://constantinsander.wordpress.com/2010/10/11/change-yes-you-can/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 05:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constantin Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denken, Fühlen, Handeln]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen sind dazu gemacht, über sich hinauszuwachsen, sagen uns Neurobiologen. Und dennoch fällt es Menschen oft schwer, eingefahrene Wege zu verlassen. Oder sie geben bei den ersten Hürden den neuen Weg schon auf. Warum das so ist, und wie Veränderung &#8230; <a href="http://constantinsander.wordpress.com/2010/10/11/change-yes-you-can/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=constantinsander.wordpress.com&amp;blog=13240395&amp;post=743&amp;subd=constantinsander&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://constantinsander.files.wordpress.com/2010/10/canadianrockies.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-746" title="alte Wege verlassen ..." src="http://constantinsander.files.wordpress.com/2010/10/canadianrockies.jpg?w=300&#038;h=202" alt="" width="300" height="202" /></a>Menschen sind dazu gemacht, über sich hinauszuwachsen, sagen uns Neurobiologen. Und dennoch fällt es Menschen oft schwer, eingefahrene Wege zu verlassen. Oder sie geben bei den ersten Hürden den neuen Weg schon auf. Warum das so ist, und wie Veränderung besser geht, beschreibe ich in</strong><strong><a onclick="return mugicPopWin(this,event);" oncontextmenu="mugicRightClick(this);" title="Link zum Buch bei Amazon" href="http://www.amazon.de/Change-Bewegung-Kopf-Gehirn-benutzen/dp/3869800135/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1282656467&amp;sr=1-1" target="_blank"> meinem Buch „Change“. </a></strong><strong>Im Folgenden ein weiterer Auszug. <a title="Link zum Buch bei Amazon" href="http://www.amazon.de/Change-Bewegung-Kopf-Gehirn-benutzen/dp/3869800135/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1282656467&amp;sr=1-1" target="_blank"><span id="more-743"></span><br />
</a></strong></p>
<p>Sind wir also unverbesserlich? Sollten wir aufhören, uns verändern zu wollen? Keineswegs, denn es gibt zwei Quellen, die es uns ermöglichen, unser Denk- und Verhaltensprogramm zu ändern oder zu erweitern. Dies sind zum einen unsere inneren Bedürfnisse, also unsere Antriebe, Leidenschaften und Sehn­süchte. Diese bilden die motivationa­len Schemata. Und dies ist zum anderen un­sere Fähigkeit zur Imagination, also unserer lebendigen Vorstellungskraft davon, wie unsere Welt ausse­hen sollte. Sich auf das zu be­sinnen, was uns antreibt, was uns wirklich wichtig ist, was uns inner­lich berührt, ist eine Vorausset­zung dafür, dass wir uns verän­dern und un­sere Ziele erreichen kön­nen. Tun wir das nicht, oder stehen un­sere vorder­gründigen Ziele sogar im Widerspruch zu unseren wichtigsten Bedürfnissen, werden wir unsere Ziele nur unzurei­chend, oder gar nicht errei­chen. Was wir nicht wirklich aus tiefs­tem Herzen wollen, hat auch keine Attraktivität und strebt nicht nach Um­setzung.</p>
<p>Da wir uns schon oft mit <em>unserem</em> Problem befasst haben, sei es zum Bei­spiel das ständig misslingende Zeit­ma­nagement oder die Angst vor Prü­fun­gen, stellt sich die Frage, wa­rum wir es bisher nicht oder nur unzureichend gelöst ha­ben und wie wir es besser machen können. Die Antwort wie­derum liegt in der Wir­kungsweise un­seres Gehirns: Der Fokus auf ein Prob­lem festigt die neuronalen Bah­nen, welche das Problem und alle damit verbundenen negativen Emp­findun­gen hervorrufen. Wir erhalten allenfalls eine im­mer differenziertere Problemsicht, sind aber immer weniger in der Lage, das wahrzunehmen, was sich jen­seits dessen an Möglichkeiten ergibt. Und vor allem: Wir erhalten uns die mit dem Problem verbundenen negativen Emotionen. Wir entwickeln zum Schutz Ver­mei­dungsstrategien, verzetteln uns in Ne­bensächlichkeiten und bewegen uns <em>weg von</em> anstatt <em>hin zu</em> etwas. Da­bei ist die Sicht des Problems oft genug schon das Problem an sich, denn sonst hätte es uns ja den Weg zur Lösung gewiesen.</p>
<p><em>»Die Lösung des Problems ist, wenn das Problem verschwin­det«</em>, sagte der Phi­losoph Witt­genstein. Es kann aber nur dann verschwinden, wenn es uns ge­lingt, das Problem durch eine Lösung zu ersetzen. Oder aus Sicht des Gehirns: Wir müssen die alten neuronalen Bahnen durch neue ersetzen. Die Intention <em>»ich will weg von …«</em> kann zwar ein Ansporn zur Veränderung sein, führt Sie aber nicht weiter, solange in Ihrem Gehirn keine alternativen , nützlichere Strukturen bestehen, welche das alte Muster ersetzen könnten. Bildlich gesprochen. Solange nur die Autobahn da ist und nicht einmal ein ausbaufähiger Trampelpfad, werden Sie die Autobahn benutzen. Wer es gewohnt ist, bei Druck in kompensatorische Beschäftigungen zu flüchten, wird diesen Weg immer bevorzugen, solange er keine besseren Strategien entwickelt hat, um sich Herausforderungen zu stellen.</p>
<p>Es ist völlig zwecklos und eher kontraproduktiv, unliebsame Muster zu bekämpfen. Bedenken Sie, dass jedes Ihrer neuronal gebahnten Muster in irgendeinem Kontext für Sie sinnvoll ist, denn sonst hätten Sie es nicht gelernt. Es ist in jedem Fall eine Bewältigungsstrategie, auch wenn Sie die als problematisch empfinden. Ein neuronales Vakuum aber ist biologisch nicht vorgesehen und wäre fatal. Gerade deshalb wird im Coaching mit NLP schon lange Wert darauf gelegt, alte Muster zunächst als nützlich zu akzeptieren, um dann gesündere Muster zu finden, welche die Funktion der alten Muster übernehmen können. Sie werden alte Muster nur ablegen können, wenn sie nicht mehr benötigt werden und etwas Neues, Besseres an ihre Stelle tritt. Das ist ein Lernprozess. Und den befördern Sie mit positiven Erfahrungen. Positive Erfahrungen wiederum können Sie nur machen, wenn Sie ein zugkräftiges Annäherungsziel verfolgen, das attraktiv genug ist, um Sie nicht beim ersten Hindernis stolpern zu lassen.</p>
<p>Die Akti­vierung von Annäherungsschemata setzt unser neuronales Belohnungssystem in Gang, welches unsere Hirnaktivität po­sitiv sti­muliert und uns wacher, moti­vierter, freundlicher stimmt. Daraus folgt: Gelingt es uns zu klären, was wir wirk­lich wollen und daraus klare Annä­he­rungsziele (<em>»was will ich bis wann errei­chen?«</em>) zu formulieren, sind wir auf dem richtigen Weg, befinden uns aber meist noch auf der kognitiven Ebene. Schaffen wir es darüber hinaus, uns den Zielzustand sinnlich vorzustel­len, also uns zu vergegenwärti­gen, wie es sich <em>anfühlt</em>, wie es aussieht, sich an­hört, wenn wir diese Ziele erreicht ha­ben, ge­ben wir unserem Unbewussten einen unschätzbaren Input, mit dem es arbeiten kann. Warum ist das so? Weil sinnliche Wahrnehmung immer über den Bewertungsfilter des limbischen Systems verläuft und das, was wir wahrnehmen, mit Gefühlen und Emotionen anreichert. Diese geben unseren Wahrnehmungen Bedeutsamkeit. Und genau das &#8211; wir hatten das bereits gesehen &#8211; ist essentiell, wenn es um Motivation geht.</p>
<p><strong>Mehr zum Thema:</strong> am 14. Oktober bin ich mit dem Rhetorik Trainer <strong>Michael Moesslang</strong> im Gespräch zum Thema Change. Sie können <a title="Link zum Webinar" href="http://constantinsander.wordpress.com/2010/10/05/juwel-trifft-change-webinar-am-14-oktober-2010/#more-720" target="_self">im Web life dabei </a>sein. Sie brauchen dazu nur einen PC und eine schnelle Internetverbindung. Melden Sie sich am besten gleich an.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/constantinsander.wordpress.com/743/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/constantinsander.wordpress.com/743/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/constantinsander.wordpress.com/743/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/constantinsander.wordpress.com/743/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/constantinsander.wordpress.com/743/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/constantinsander.wordpress.com/743/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/constantinsander.wordpress.com/743/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/constantinsander.wordpress.com/743/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/constantinsander.wordpress.com/743/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/constantinsander.wordpress.com/743/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/constantinsander.wordpress.com/743/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/constantinsander.wordpress.com/743/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/constantinsander.wordpress.com/743/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/constantinsander.wordpress.com/743/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=constantinsander.wordpress.com&amp;blog=13240395&amp;post=743&amp;subd=constantinsander&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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